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Sonntag, 7. Juni 2009

Airbusunglück: Zwei Leichen und Wrackteile geborgen

Air-France-Flug AF 447 - Jetzt hat man doch etwas gefunden: Die brasilianische Marine konnte zwei Leichen bergen, sowie einen Teil der Tragfläche des Airbus A330. Ein erster Erfolg bei der Suche nach der vermissten Maschiene.

Die beiden Leichname werden ans Festland gebracht und dort identifiziert. Dazu haben die Behörden in Rio de Janeiro DNA-Proben von den Verwandten genommen. Jetzt hat die Suche nach den anderen 226 Passagieren der Air-France Unglücksmaschiene höchste Priorität.
Es wurden auch bereits zahlreiche persöhnliche Gegenstände geborgen, wie Koffer, ein Rucksack, ein Laptop, ein Ticket und ein Impfpass. Auch ein Flugzeugsitz wurde geborgen, dessen Seriennummer aber noch von der Air-France bestätigt werden muss.

Mit all diesen Funden konnte jetzt auch endlich wieder das Absturzgebiet eingegrenzt werden. Die Suche nach der Blackbox, welche den entscheidenden Hinweis für die Absturzursache bringen soll, geht also weiter.

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via GMX

Freitag, 5. Juni 2009

Wrackteile nicht von der Air France Maschiene

Die gefundenen Wrackteile sind nicht dem Flug AF 447 zuzuordnen: Gestern hatte die brasilianische Marine im Atlantik erste Warckteile geborgen, von denen angenommen wurde, dass sie von der abgestürtzten Air-France Maschiene stammen. Jetzt hat sich herausgestellt: Die Wrackteile waren nur Treibgut.

Damit ist die Suche nach dem vermissten Passagierflugzeug vom Airbus Typ A330 wieder am Nullpunkt angelangt. Da die gefundenen Wrackteile nicht dem abgestürzten Flugzeug entsprechen, gibt es auch keine Anhaltspunkte mehr, für die mögliche Absturzstelle. Zuvor hatte man diese schon auf einen Radius von 6000 Quadratkilometern eingrenzen können, doch jetzt gibt es wieder keine Spur vom Flugzeug.
Es wird nachwievor angenommen, dass es zu schnell in einer Gewitterfront unterwegs war. Doch bevor die Blackbox nicht geborgen werden kann, bleiben alle diese Vermutungen nur Spekulationen.

Der Fall wird irgendwie immer mysteriöser...

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Mittwoch, 3. Juni 2009

Spezieller Tauchroboter soll die Blackbox des Airbus A330 finden

Über den Fund einiger Wrackteile hat man die ungefähre Absturzstelle des Air-France Fluges ermiteln können. Jetzt sollen Tauchroboter das Flugzeugwrack ausfindig machen und die Blackbox bergen. Dazu hat Frankreich ein Spezailschiff ausgeschickt, mit Tiefsee-U-Booten die über ein Sonar verfügen.

Mit diesen soll das Warack geortet werden. Doch das ist eine garnicht mal so leichte Aufgabe, denn an der vermuteten Absturzstelle ist der Atlantik bis zu 3000 Meter tief. Dabei hat eine Blackbox gerademal die größe eines normalen PC´s. Dafür is sie aber zum Glück nicht schwarz, wie es der Name vermuten lässt, sondern knall orange.
Man will versuchen über die vom Sonar ausgesendeten Schallwellen den Absturzbereich einzugrenzen und dann unter Wasser nach dem Flugzeugwrack suchen.
Der Experte Friedrich Abegg vom Kieler Forschungsinstitut meint, man müsse das Wrack auf jedenfall auch in einer Tiefe von 3000-4000 Metern orten können.
Durch das Auffinden der Blackbox erhoffen sich die Ermittler der Absturzusache, entscheidende Indizien, die zur Aufklärung des mysteriösen Flugzeugabsturzes führen sollen.

via Spiegel

-> Alle Artikel zum Absturz des Air-France Fluges AF 447 gibt es hier

Airbusflug AF 447: Absturzursache immer noch unbekannt

Nachwievor kennt niemand die Ursache für den Absturz der Air-France Maschiene vor Brasilien. Die französischen Unfallermittler warnen vor wilden Spekulationen, denn es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der Fall aufgeklärt werden kann. Derweil sondieren Suchschiffe den atlantischen Meeresboden auf der Suche nach dem Flugzeugwrack.

Dabei ist auch ein U-Boot, welches nach der Blackbox tauchen soll. Erst durch diese erhofft sich Paul-Louis Arslanian der Direktor des Amts für Unfallanalysen (BEA)nähere Hinweise zur Absturzursache.
Bei dem Flugzeugabsturz des Air-France Fluges von Rio de Janeiro nach Paris kamen laut Bordliste 228 Menschen ums Leben, darunter 26 Deutsche. Die Angehörigen der Opfer hoffen jetzt auf möglichst baldige Aufklärung der Unfallursache. Doch die Ermittler sind skeptisch. Sie vermuten, dass es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, weil noch nicht einmal kleinste Informationen, wie etwa der Absurzzeitpunkt, bekannt sind.
Stattdessen warnt Arslanian: "Ich bitte Sie erneut: Versuchen wir nicht zu erraten, was passiert ist." Unter den wilden Spekulationen ist auch die dabei, dass es sich um ein Bombenattentat handeln könnte. Allerdings gibt es dafür noch keinerlei Anhaltspunkte und auch die Ermittler wollen erst alles Stichhaltig verifizieren.
Allerdings könnte ihnen schon bald die Zeit knapp werden, denn die Blackbox sendet nur für 30 Tage. Innerhalb dieser Zeitspanne muss sie dringend geborgen werden, wenn man die Unfallursache jemals klären will.

via GMX

Dienstag, 2. Juni 2009

Flugezeugunglück: Rio de Janeiro/Paris

Französisches Passagierflugzeug vermutlich abgestürzt: Gestern Morgen verschwand eine französische Passagiermachine mit 228 Insassen plötzlich vom Radar. Das Flugzeug, das von Rio de Janeiro nach Paris unterwegs war, wird seitdem vermisst.

Bisher konnten Suchflugzeuge keine Spur von dem Flugzeug finden. Über mögliche Absturzursachen kann bisher nur spekuliert werden. Da auf diesen Breitengeraden schwere Gewitter keine Seltenheit sind, vermutet man, ein Blitzeinschlag könnte die Ursache gewesen sein. Da es keinerlei Notrufsignale des Piloten gab und auch die an Bord befindlichen Warnmelder keinen Alarm losschickten, wurde zunächst auch ein Terroranschlag vermutet. Doch das wird inzischen als sehr unwahrscheinlich angesehen.
Die Angehörigen der Insassen befinden sich derzeit in psychiologischer Betreuung.

via GMX